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JAGD MIT WÄRMEBILDKAMERAS

WISSENSWERTES FÜR DIE PRAXIS


Der Einsatz von Wärmebildtechnik stellt ein bedeutender Fortschritt für die Jagd dar. Doch wer mit einer Wärmebildkamera jagt, sollte einige Dinge beachten. Wir geben euch im folgenden 5 wissenswerte Fakten an die Hand, die euch bei der Jagd mit Wärmebildkamera helfen sollen.

1. Sorgfältiges Ansprechen erforderlich

Auch bei der Verwendung von Wärmebildkameras auf der Jagd ist nach wie vor ein sorgfältiges Ansprechen erforderlich. Umso mehr, wenn sich Entfernungen nur schwer abschätzen lassen. Eine Lösung hierfür bieten Wärmebildkameras wie das Keiler-25 LRF, welches zusätzlich über einen Laser-Entfernungsmesser verfügt.

2. Ansprechen von Geweih/Gehörn ist nicht möglich

Ein Ansprechen von Geweih/Gehörn ist nicht möglich, da die fehlende Durchblutung (mit Ausnahme des Bastgeweihs) für eine unzureichende Wärmeabgabe sorgt und deshalb Details nicht sicher erkannt werden können.

3. Beobachten durch Glas
Ein Beobachten durch Glas, beispielsweise im Auto sitzend, ist nicht möglich, da Glas die Infrarotstrahlen nicht durchlässt.

4. Umgebungstemperatur

Eine warme Umgebungstemperatur kann die Detailtiefe des Bildes vermindern, da der Wärmeunterschied zwischen Umgebung und beobachteten Wild geringer ist. Gleiches gilt bei hoher Luftfeuchtigkeit.

5. Wärmebildkameras können viel Energie verbrauchen

Grundsätzlich gilt: Je mehr Zusatzfunktionen (z.B. Wi-Fi) aktiviert sind, desto höher ist der Energieverbrauch. Auch eine hohe Auflösung und Bildwiederholungsfrequenz können den Energieverbrauch steigern.